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Nachhaltigkeit beim PC

Ben´s Tipps

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind den meisten Menschen wichtig, gerade bei Computern und Technik ist vielen nicht bewusst, dass auch hier viel Potenzial versteckt ist, um Nachhaltig zu handeln.

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Wenn Windows länger als eine Minute zum laden braucht ist es normalerweise an der Zeit ein neues Gerät anzuschaffen, mit mehr Leistung. Oft liegt es aber nicht an der Leistung des Geräts. sondern an einzelnen Komponenten die sich leicht austauschen lassen. So kann z.B. der Umstieg von einer langsamen HDD-Festplatte auf eine schnellere SDD Wunder wirken. Selbst bei älteren Geräten können die meisten Teile des Computers weiterhin verwendet werden, z.B. das Gehäuse, Soundkarte, Netzteile oder Arbeitsspeicher, wenn zentrale Komponenten wie der Prozessor upgegradet werden. Das spart am Ende nicht nur zusätzlichen Elektromüll, sondern auch Kosten, da Computer fachgerecht entsorgt werden müssen.

BEN-Tipp: Regelmäßiges deinstallieren von nicht mehr benötiger Software und einem "Clean-up" der Registry hilft dabei, den Computer länger optimal nutzen zu können.

Auf die Qualität achten bei der Anschaffung neuer Geräte

Bereits bei der Auswahl eines neuen Gerätes ist es wichtig über Qualität und Robustheit nachzudenken. Unterschiedliche Computer haben unterschiedliche Einsatzgebiete. Steht das Gerät fix an einem Ort oder wird es regelmäßig zu Meetings außer Haus mitgenommen. Handelt es sich um ein Gerät für Officeprogramme oder wird es für anspruchsvolle Programme genutzt?

Grundsätzlich lassen sich so drei Geräteklassen unterscheiden:

  1. Notebooks
    Im Vordergrund steht hier einerseits die Mobilität aber auch die Akkulaufzeit. Je leistungsfähiger das Gerät sein muss, desto schwerer wird es. Durch die Kompaktheit leidet auch die Lebensdauer der einzelnen Komponenten bzw. nimmt die Leistungsfähigkeit des Akkus mit der Zeit ab.
  2. Mini-PCs
    Die Kompaktheit steht hier im Vordergrund, da oft leistungsstarke Laptop-Komponenten verbaut sind. Allerdings haben die Mini-PCs keinen eigenen Bildschirm noch Tastatur.
  3. Desktop-PCs
    Besonders leistungsfähige Komponenten brauchen mehr Platz und diese passen dann nur noch in einen echten Desktop-PC. Da PCs meistens Modular aufgebaut sind, lassen sich einzelne Teile auch leichter tauschen oder reparieren.